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Ein Satz sind zwei Tipps. Alles, was sich vom Bildschirm entfernen ließ, wurde entfernt.
seto entstand in einem Keller-Gym, in dem das Handy keinen Empfang hat. Dort wurden normale Tracker zu einem Notizbuch mit Formularen: Menüs, „keine Verbindung“, verlorene Sätze. Die Idee war einfach: eine App, die das Gym nicht kaputt machen kann — und die im Gym selbst nicht im Weg steht.
Dann wurde klar: Aufzeichnen allein reicht nicht. Trainingsdaten sollten arbeiten — das nächste Gewicht vorschlagen, ein Plateau erkennen, die Erholung schützen. So entstanden die Progressions-Engine, die Erholungskarte und der Workout-Generator.
seto wird von einem unabhängigen Entwickler gebaut, der selbst trainiert. Deshalb gibt es darin keine Werbung und keinen Weiterverkauf von Daten — hier landet nichts, was nicht im echten Training benutzt wird.
Die Bibliothek ist das Rückgrat von seto: eine strukturierte Datenbank, in der jede Bewegung Technik Schritt für Schritt, häufige Fehler, Technik-Tipps, Aktivierungswerte pro Muskel auf einer Skala von 0–10 und Trainingsprotokolle enthält — Sätze, Wiederholungen, Pause und Ziel-RPE.
Das Video stammt aus einem lizenzierten, professionellen Studio-Katalog und ist in die App und diese Website eingebunden. Eine einzige Datenbank versorgt alles — die App, den Workout-Generator und diese Seiten —, sodass hier auf der Website genau das steht, was die App auch zeigt.
Auf der Website erscheint eine geprüfte Auswahl: nur Übungen mit vollständigen Seiten in allen Sprachen der Website. Sie wächst in Schüben, sobald neue Inhalte die Prüfung bestehen.
Ein Satz sind zwei Tipps. Alles, was sich vom Bildschirm entfernen ließ, wurde entfernt.
Keine erzwungenen Touren, kein Einstellungs-Labyrinth. App öffnen — trainieren.
Deine Daten arbeiten: Progression, Erholung und ein Generator, der dein Gym kennt.
Schreib an contact@seto.fit — der Entwickler antwortet persönlich, meist innerhalb von 1–2 Tagen.
contact@seto.fit